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Am besten Testen: Test Driven Development für Java-Entwickler

Josef Adersberger, 27. September 2007

Qualität ist ein elementarer Wettbewerbsvorteil bei der Softwareentwicklung, wobei sich mit endlichem Aufwand Softwarefehler nie vermeiden lassen. Software muss aber nicht vor Fehlern strotzen, wenn man nur die richtige qualitätsorientierte Vorgehensweise wählt. Den Aufwand, den man für das Testen der Software zur Verfügung hat, sollte man sich klug einteilen und eine effiziente Palette an Testwerkzeugen immer griffbereit haben. Ein Softwareteil ohne entsprechenden Test gilt als noch nicht fertig. Es zählen die Running Tested Features. Genau diese Entwicklungsideologie nennt man Test Driven Development (TDD).
Wie TDD funktioniert und wie man mit modernen TDD-Werkzeugen im Java-Umfeld effizient arbeitet, das erfahren die Teilnehmer in diesem Workshop. Dabei wird eine umfassende Werkzeugkette, angefangen beim Unittest (JUnit, TestNG & Co.) hin zum Akzeptanztest (Fit/FitNesse) und zum Oberflächentest (Selenium) behandelt.





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